Poker ist der Name einer Familie von Kartenspielen, die mit dem französischen Blatt von 52 Karten gespielt und bei dem mit Hilfe von fünf Karten eine Hand gebildet werden. Dabei setzen die Spieler ohne Wissen um das Blatt des Gegners Chips auf die Gewinnchancen der eigenen Hand. Die Chips fallen schließlich demjenigen Spieler mit der stärksten Hand zu, oder dem einzig Übriggebliebenen, wenn alle anderen Spieler nicht bereit sind, den von ihm vorgelegten Einsatz mitzugehen. Dies eröffnet die Möglichkeit, durch bluffen auch mit schwachen Karten zu gewinnen. Das Ziel im Poker ist es, möglichst viele Chips von anderen Spielern zu gewinnen. Je nach Spielvariante bildet man eine Hand entweder aus Karten die den Spielern, verdeckt (Draw Poker), teils verdeckt und teils offen, (Stud Poker) oder teils verdeckt und teils offen durch sogenannte community cards (dt. Gemeinschaftskarten) ausgeteilt werden (Hold'em Poker). Ebenfalls abhängig von der Spielvariante ist, ob entweder die beste (high) oder die schlechteste Hand (low) gewinnt und wie groß die maximale und bevorzugte Spieleranzahl ist. Software ['s?ftwe?(?)] bezeichnet alle nichtphysischen Funktionsbestandteile (Hardware) eines Computers bzw. eines jeden technischen Gegenstandes, der mindestens einen Mikroprozessor enthält.
Dies umfasst vor allem Computerprogramme sowie die zur Verwendung mit Computerprogrammen bestimmten Daten und auch die technischen Beschreibungen hierzu. Software wird in der Regel in Gegensatz zu Hardware gesetzt, welche den physischen Träger bezeichnet, auf der die Software existiert und funktioniert und allein mit Hilfe dessen sie ihre Funktion erfüllen kann. In diesem Sinne wurde der Begriff erstmalig 1958 von John W. Tukey benutzt. Umgangssprachlich wird "Software" oft auch ausschließlich für "aktive" Daten, also ausführbare Computerprogramme gebraucht, "passive" Daten fallen dabei weg. Andererseits wird manchmal auch jede Art von digitalen Daten als Software bezeichnet, also auch z.B. Musikdaten auf einer CD. Software lässt sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden. Eine mögliche orientiert sich an der Funktion, die die Software auf einem Computersystem hat: Systemsoftware, die für das ordnungsgemäße Funktionieren des Computers erforderlich ist. Hierzu zählen insbesondere das Betriebssystem als auch zusätzliche Software wie Systemnahe Software, Gerätetreiber etc Anwendungssoftware, die den Benutzer bei der Ausführung seiner Aufgaben unterstützt und ihm dadurch erst den eigentlichen, unmittelbaren Nutzen stiftet Software, die fest in einem Gerät zu dessen Steuerung untergebracht ist (z. B. in einem ROM), bezeichnet man als Firmware oder auch Eingebettete Software. |