Ein taktischer Spielzug, pre-flop callen und unabhängig davon, ob man getroffen hat, am Flop setzen. Ein guter Turnierspielzug, wenn man Short Stack ist.
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Das Gap-Concept ist eine anerkannte
Theorie, die den Unterschied zwischen den Wert einer Calling-Hand und den Wert einer Betting-Hand bei Texas Hold'em Turnieren veranschaulicht.
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Dan Harringtons M-Zone Theorie ist eine wichtige Hilfe bei großen Pokerturnieren. Sie definiert, mit welchem Turnierstadium der Spieler gerade konfrontiert ist und wie er sich diesem richtig anpasst.
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Falsche Einschätzungen seiner Hands, nicht beachten, in welcher Turnierphase man gerade steckt oder einfach zu ungeduldig spielen. Das sind die beliebtesten Fehler bei großen Turnieren. Ein paar Tipps, um sie zu vermeiden.
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Das klassische Sit'n'Go Turnier an einem Tisch mit 10 Spielern ist eine eigene Pokerart. Es ist zwar ein normales Pokerturnier, aber eines, das bereits am Final Table beginnt. Daher benötigt man auch eine eigene Spielweise, um die Top3 zu erreichen.
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Freerolls waren eigentlich unter den Echtgeldspielern verpönt. Das Image des Freeroll-Spieler war eher das des Anfängers, der mit 1000 Spielern um ein paar Dollar Preisgeld spielt. Aber die Zeiten haben sich geändert.
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Große Turniere können sehr lukrativ sein, bei Hunderten Gegnern ist es jedoch ein langer Weg bis in die Preisränge. Mit der richtigen Strategie kannst du deine Chancen aber deutlich erhöhen, diese zu erreichen.
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